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1. Darstellung didaktischer Entscheidungen und deren Begründung
1.1.Thematische Einordnung
Das Stundenthema gliedert sich im Lehrplan Deutsch, der Klassen 1 - 4 in den Lernbereich 3,
dem Rechtschreiben. Dabei geht es um Wörter mit Konsonantenhäufung (lk, nk, rk und lz, nz, rz).
Wichtig ist hier die Entscheidungshilfe durch Regelvermittlung und das Ordnen nach den
Konsonanten. Es ist die zweite Unterrichtsstunde zu dieser Stoffeinheit. In der ersten Stunde
wurden bereits die Wörter glänzen, die Mark, die Marke, der Pilz, stark, tanzen und das Werk
eingeführt. Außerdem wurde die Rechtschreibregel (Nach l, n, r das merk dir ja, steht nie tz und
nie ck!) eingeprägt und angewandt. Diese Stunde gilt der Einführung der Wörter die Gurke, der
Quark, das Salz, die Schürze, der Schrank und das Herz und der Übung bereits bekannter Wörter
mit diesem Übungsschwerpunkt. In einer dritten Stunde werden alle Wörter in vielfältigen Übungen
gefestigt. Den Abschluss der Stoffeinheit bildet in der vierten Stunde ein Kurzdiktat. In der
Klasse 3 werden laut Lehrbuch und dem Grundwortschatz des Lehrplanes keine Wörter mit lk
eingeführt.
1.2. Sachanalyse
- Um welche Sache geht es? Was soll der Schüler lernen?
Die Schüler lernen in dieser Stunde weitere Wörter mit kurzem Vokal und nachfolgender
Konsonantenhäufung kennen. Speziell sind das die Wörter: die Gurke, der Quark, das Salz, die
Schürze, der Schrank und das Herz. Allesamt sind Substantive und besitzen die
Buchstabenverbindungen rk (Gurke, Quark), lz (Salz), rz (Schürze, Herz) und nk (Schrank).
Den Schülern soll bewusst gemacht werden, dass die Anwendung der Rechtschreibregel
(Nach l, n, r das merk dir ja, steht nie tz und nie ck!) eine wichtige Entscheidungshilfe bei
der richtigen Schreibung der Wörter ist. Dies geschieht durch vielfältiges Üben in Form einer
Freiarbeit. Eine angefertigte Merktafel über die Rechtschreibregel steht dabei für jeden
sichtbar zur Verfügung.
- Welche fachwissenschaftlichen Grundlagen sind für den Lerngegenstand bedeutsam?
Der Rechtschreibung liegen verschiedene orthografische Prinzipien zugrunde. Riehme (1987)
unterteilt sie in Phonologische und Semantische Prinzipien. Dabei zählt er zu den Phonologischen
Prinzip das Phonematische, das Syllabische und das Intonatorische Prinzip. Das Semantische
Prinzip unterteilt er in das Morphematische, das Lexikalische, das Syntaktische und das Textuale
Prinzip. An der Erlernung und Einprägung der Normen des Sprachsystems in Bezug auf die
geschriebene Sprache sind folgende psychologische Komponenten beteiligt:
die akusto-sprechmotorische Komponente, die visuell-graphomotorische Komponente und die
kognitive Komponente, zu der sprachliche Begriffs- und Regelkenntnisse sowie auf den
sprachlichen Aneignungsgegenstand gerichtete geistige Tätigkeit gehören. Die ersten beiden
Komponenten bezeichnet man als sensomotorische Komponenten. Beim Lernenden müssen alle drei
Komponenten ausgebildet werden, da sie Voraussetzung und zugleich Ergebnisse des spezifischen
Lernprozesses sind. Alle drei Komponenten sind miteinander verbunden (Riehme, 1987, S. 54).
Bei Wörtern mit kurzem Vokal und nachfolgender Konsonantenhäufung (lz, nz, rz und lk, nk, rk)
ist das Morphematische Prinzip vorrangig. Es umfasst die Beziehungen zwischen der morphematisch-
semantischen und der grafischen Ebene. Der Erwerb der richtigen Schrei- bung erfolgt vorwiegend
über kognitive Prozesse, das heißt durch den Erwerb grammatischen und orthografischen Begriffs-
und Regelwissens und durch den Einsatz geistiger Operationen.
Riehme spricht davon, das Wissen und Können über Morphologie und die Wortbildung einmal
Voraussetzung für die Nutzung der Morpheme für die richtige Schreibung ist, zum anderen
Voraussetzung und Mittel für die Einprägung der Morpheme (1987, S. 54).
- Welche Zugänge zum Lerngegenstand lassen
sich nutzen und in welchen Schritten kann die Sache erschlossen werden?
Diese Rechtschreibestunde plane ich nach dem typischen Ablauf (Strukturelemente) einer
Rechtschreibestunde (Aufzeichnungen Seminar). Zuerst erfolgt die Reaktivierung. Dabei werden
die Wörter aus dem Grundwortschatz der vergangenen Stunde wiederholt. Diese Tägliche Übung, in
Form eines Laufdiktates, dient der Festigung und der Sicherung des Ausgangsniveaus
(Regelanwendung). Die Kontrollfunktion übernehme ich, indem ich die Hefte einsammeln lasse und
selbst kontrolliere. Die Auswertung erfolgt in der nächsten Rechtschreibestunde. Im 2. Schritt
wird eine Zielorientierung gegeben, die informierend und erfolgsmotivierend ist. Hier dient
ein Fahrplan zur ständigen Kontrolle. Ein Puzzle mit 3 Teilen (für jeden Stundenteil eins)
sorgt für zusätzlichen Ansporn. Als 3. wird das orthogafische Material bereitgestellt. Dabei
werden Begriffe (5 Substantive) von einem Kind sprachlich dargestellt und von den anderen
Schülern erraten. Wortbedeu- tungen brauchen der Einfachheit halber nicht erklärt werden. Im 4.
Schritt, dem Herauslösen der orthografischen Erscheinungen und Analyse des orthografischen
Falls, wird eine Merkmalsanalyse durchgeführt, d.h. die Phonem-Graphem Struktur wird untersucht.
Das Lesen und Buchstabieren der Wörter sind dabei erste Übungen. Beim Zuordnen zu den
Buchstabenverbindungen (lz, nz, rz und lk, nk, rk) werden die Merkmale durch hervorheben
(unterstreichen) erfasst. Im Anschluss wird jedes Orthogramm auf die Anwendung der
Rechtschreibregel (Nach l, n, r ...) untersucht. Nun beginnt bei den Schülern der Prozess des
ersten schreibmotorischen Einprägens. Das Schreiben der zusammengesetzten Substantive trägt
dazu ebenfalls bei. Der 5., 6. und 7. Schritt, Übungen, Kontrolle und teilweise Anwendung
laufen im letzten Unterrichtsabschnitt ab. Hier wählen sich die Schüler in einer
Freiarbeitsphase selbständig ihre Übungen nach ihrem Leistungsstand aus. Stärkere Schüler
können somit schon zur Anwendung kommen. Die Kontrolle basiert auf der Selbstkontrolle.
- Welche Tätigkeiten muss der Schüler ausführen, damit
er den Gegenstand richtig erfasst?
Das Erschließen des Lerngegenstandes erfolgt vorwiegend kognitiv aber auch visuell-
schreibmotorisch. Da der Schüler schon über Regelkenntnisse verfügt, muss er in der Lage sein,
diese auf die neuen Wörter zu übertragen. Dabei ist Voraussetzung, dass er eine Merkmalsanalyse
vollzieht. Bei vielfältigen Übungen in der Freiarbeitsphase soll die Regelkenntnis angewandt
werden. Die Schüler sollen sich aber auch die Wortstruktur einprägen (Übungsauswahl siehe
Begründung des Verlaufs).
- Unter welchen Aspekten (Lehrplanaussagen) soll die Sache gesehen werden?
Ziel des Deutschunterrichts ist unter anderem das Beherrschen der Kulturtechniken Lesen und
Schreiben und das Begreifen der Regelhaftigkeit und Gesetzmäßigkeit der Schriftsprache
(Lp Deutsch, S. 7).
Folgender Lehrplaninhalt macht Aussagen über den Lerngegenstand:
Lb 3, Rechtschreiben - Regeln und Besonderheiten der Rechtschreibung. Wörter mit kurzem Vokal
und nachfolgender Konsonantenhäufung (Wörter nach lk, nk, rk und lz, nz, rz ordnen;
Entscheidungshilfe durch Regelvermittlung) (Lp Deutsch, S. 30 f.).
- Welche Bedeutung hat die Sache für den Schüler?
Durch Regelkenntnis soll dem Schüler eine rechtschreibliche Entscheidungshilfe gegeben werden.
Diese soll ihn dazu befähigen, Fehler in der Schreibung von Wörtern zu vermeiden. Das Erlangen
von Rechtschreibsicherheit trägt zur Persönlichkeitsentwicklung bei.
- Welche fachinternen und fächerübergreifende Zusammenhänge gibt es?
Da der Lehrplan eine integrative und fächerübergreifende Behandlung aller sechs Lernbereiche
des Faches Deutsch verlangt, gibt es fachinterne Verbindungen:
Lesen (Aufgabenstellung, Wörter),
Schreiben (beim Schreiben der Wörter und Wortgruppen, Heftführung),
Sprachbetrachtung (Wortarten und Wortbildung) und
Mündlicher Sprachgebrauch (Informationen geben und aufnehmen, wesentliche Merkmale beschreiben).
Man kann auch eine fächerübergreifende Verbindung zum Sportunterricht sehen. So wird beim
Laufdiktat die Orientierungsfähigkeit als Koordinative Fähigkeit geschult.
- Welche Schwierigkeiten kann es für den Schüler bei der Auseinandersetzung mit dem Lerngegenstand geben?
Bei entsprechender Regelkenntnis und dessen erfolgreicher Anwendung sollten kaum Probleme
auftreten. Die Anzahl der einzuprägenden Wortbilder liegt im normalen Bereich. Übungen der
Freiarbeitsphase sind den Kindern geläufig und entsprechen durch Differenzierung dem
Leistungsstand der Klasse.
- Wie kann der Lerngegenstand durch Unterrichtsmedien dargestellt werden?
Ein wichtiges Medium im Rechtschreibunterricht ist die Tafel, um das Wortmaterial übersichtlich
darzustellen. Wortbildkarten eignen sich besonders gut, um einen reibungslosen Ablauf zu
garantieren. Außerdem sind sie variabel einsetzbar (Lückentext, ...). Um die Freiarbeitsphase
interessant und motivierend für die Schüler zu gestalten, entschied ich mich für die Herstellung
von 5 verschiedenen Übungsformen. Teilweise wird dabei handlungsorientiert gearbeitet und das
Lernen mit Kopf, Herz und Hand angesprochen. Ein Zielorientierungspuzzle soll zusätzliche
Motivation bieten. Auf den Einsatz des Lehrbuches wurde bewusst verzichtet, um individuell den
Leistungen der Schüler zu entsprechen.
1.3. Bedingungsanalyse
1.3.1. Lernvoraussetzungen der Schüler
1.3.2. Voraussetzungen beim Lehrenden
1.3.3. Organisatorische Bedingungen ...
2. Lernziele der Unterrichtsstunde
Die Schüler lernen in dieser Stunde
- weitere Wörter mit Konsonantenhäufung (der Schrank, die Schürze, das Salz,
die Gurke, der Quark und das Herz) kennen und richtig schreiben
Weitere Lernziele sind:
- das Vertiefen der Rechtschreibregel als Entscheidungshilfe bei der Schreibung von Wörtern,
- das Arbeiten an der sprachlichen Darstellung,
- das rücksichtsvolle Verhalten und das Einhalten der Regeln beim Laufdiktat und in der
Freiarbeit.
3. Darstellung des Verlaufs
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4. Begründung des Verlaufs
Diese Stunde baute ich nach den allgemeinen Ablauf einer Rechtschreibestunde auf. Zuerst soll
eine Reaktivierung des Stoffes der letzten Stunde erfolgen. Dazu wählte ich ein Laufdiktat, um
Bewegung in den Tages- und Stundenbeginn zu bringen. Außerdem wird die Merkfähigkeit geschult
und die Aufmerksamkeit gefördert. Da es keine unmittelbare Abschreibeübung ist, soll die
erlernte Rechtschreibregel angewandt werden. Ebenfalls wichtig erscheint mir das soziale
Miteinander bei dieser Übungsform. Es ist dabei wichtig, das es kein Drängeln, Rennen oder
Streiten gibt. Jeder ist zur Rücksicht aufgefordert. Nach 7 Minuten wird das Laufdiktat
abgebrochen. Mir ist es nicht ganz so wichtig, das jedes Kind alle Wortgruppen im Heft stehen
hat. Vielmehr geht es um das richtige Schreiben der bewältigten Wortgruppen. Dies kann man als
eine Art Differenzierung sehen. Damit lässt sich auch schieben und drängeln vermeiden. Um genau
festzustellen, welches Kind welche Fehler begeht, lasse ich die Hefte nach der Übung einsammeln.
So kann ich eine genaue Analyse der individuellen Schreibfehler anfertigen. Die Kinder sind eine
regelmäßige Heftkontrolle gewohnt. Bei der Bereitstellung des Wortmaterials, welche
ausschließlich Substantive sind, wählte ich das Umschreiben der Begriffe durch den einzelnen
Schüler. Damit soll das sprachliche Darstellen gefördert werden. Außerdem wird die Phantasie
angeregt. Das gemeinsame Lesen der Wörter gehört ebenso zur Merkmalsanalyse wie das Hervorheben
des Übungsschwerpunktes. Natürlich spielt auch das Ordnen nach dem Schwerpunkt eine wichtige
Rolle im Lernprozess. Damit soll auch nochmals die bekannte Regel überprüft werden. Das erste
schreibmotorische Einprägen geschieht durch das Abschreiben von der Tafel und dem Hervorheben
des Schwerpunktes im Heft. Wichtig ist hier nach Heidrich, das bei der ersten Schreibphase
gleich die Regel angewandt werden soll. Deshalb decke ich den Schwerpunkt mit Papierflecken ab.
Somit muss der Schüler beim Schreiben die Rechtschreibregel anwenden. Durch das Feststellen der
Wortart möchte ich bewusst eine Verbindung zur Sprachbetrachtung herstellen. Das Finden von
zusammengesetzten Substantiven erweitert den Sprachschatz und regt die Phantasie an. Das
Übungswort wird in einem anderem Zusammenhang gebraucht und geschrieben. Wiederholtes
Unterstreichen soll den Schwerpunkt festigen. Die Freiarbeitsphase dient in erster Linie dem
Üben der neuen und bekannten Wörter. Dabei sind nicht in jeder Übung alle neuen Wörter vorhanden.
Heidrich spricht davon, dass das Anwenden einer Regel die Schüler dazu befähigen soll, ihm
unbekannte Wörter rechtschreiblich erschließen zu können (S.68, 1986). So treten in der
Übungsphase auch einige nicht geübte Wörter auf. Diese sind dann allerdings mit einem roten
Punkt gekennzeichnet, was eine erhöhte Schwierigkeit darstellt. Gelbe Punkte auf den Materialien
bedeuten den geforderten Lerngegenstand. Im einzelnen stehen folgende Übungen dem Kind zur
Auswahl:
- Reime ! - Hierbei geht es um die Reimwortbildung. Es ergeben sich neue Wörter durch
veränderten Anlaut. Es stehen 3 Reimwörter zur Auswahl. Das Letzte ist dabei gehobene
Schwierigkeit und ist mit einem roten Punkt überschrieben (neues Wortmaterial). Diese Übung
dient der Selbstkontrolle (Rückseite).
- Wörterrolle - Die Kinder haben die Aufgabe, sinnvolle Wortgruppen zu bilden, die sich
aus einer festen und einer drehbaren Seite ergeben. Differenziert wird durch die Anzahl der zu
findenden Wortgruppen. Gute Schüler schreiben mindestens 5 (Tafelbild 5 mit rotem Punkt),
schwächere Schüler mindestens 3 (Tafelbild 3 mit gelben Punkt). Hierbei wechselt Handlung und
Schreiben ab. Eine Kontrolle erfolgt durch mich bei späterer Heftkontrolle.
- Gummitwist - Bei dieser Übung soll nicht geschrieben werden. Der Schüler muss
entscheiden, ob das Wort mit ck oder k bzw. tz oder t geschrieben wird. Dies geschieht durch
das Spannen von Gummibändern. Durch Drehung der Karte kann der Schüler die Richtigkeit seiner
Auswahl überprüfen.
- Puzzle - In einer Filmdose befinden sich Buchstaben, die durch Zusammenfügen ein Wort
entstehen lassen. Das gefundene Wort soll im Wörterverzeichnis nachgesehen, und entsprechende
stammverwandte Wörter aufgeschrieben werden. Eine Kontrolle erfolgt durch mich bei späterer
Heftkontrolle.
- Geheimschrift - Diese Wörter (4) werden von hinten nach vorn gelesen. Somit wird die
Schreibung gefestigt. Durch das Unterstreichen des Verbes werden die Wortarten gefestigt und das
Finden des Artikels beweist die Zugehörigkeit zum Substantiv. Diese Übung dient der
Selbstkontrolle (Rückseite).
Bei der Auswahl meiner Übungen versuchte ich abwechslungsreich und vielseitig zu arbeiten.
Die Materialien sollen das Kind zum Üben motivieren und bei der Auswahl ansprechen. Durch
Differenzierung sollen alle Kinder gleichermaßen gefordert und gefördert werden. Die Übungen
sind den Kindern bekannt, sodass Erläuterungen entfallen. Beim Teilzielpuzzle entschied ich
mich für das Bild eines Herzens. Somit entsteht ein weiteres Wort mit rz, an dem die Regel
überprüft werden kann. Eigentlich müsste ein Schüler dieses Wort ohne zu kennen, richtig an die
Tafel schreiben können.
Literatur
- Greil, Josef: Rechtschreiben in der Grundschule. Ludwig Auer GmbH, Donauwörth. 3. Auflage, 1989.
- Heidrich, Marianne: Rechtschreibunterricht in den unteren Klassen. Verlag Volk und Wissen Berlin. 1988.
- Heidrich, Marianne: Zu Verfahren im Rechtschreibunterricht der unteren Klassen. Verlag Volk und Wissen Berlin. 1986.
- Klingberg, L.: Einführung in die Allgemeine Didaktik. Verlag Volk und Wissen Berlin. 1984.
- Lehrplan Grundschule Deutsch. Klassen 1 - 4. Sächsisches Staatsministerium für Kultus. 1992.
- Riehme, Joachim: Rechtschreibunterricht. Verlag Moritz Diesterweg. 1987.
- Triebe, Heinz / Maday, Wilhelm: Handbuch der Rechtschreibungen. Beltz Verlag Weinheim und Basel. 6. Auflage, 1995.
- Aufzeichnungen der Seminare vom Staatlichen Seminar für das Lehramt an Grundschulen Waldkirchen.
Quelle: www.Grundschulhelfer.de.vu